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    Musikvermittlung und Genderforschung:
    Musikerinnen-Lexikon und multimediale Präsentationen

    Beatrix Borchard und Nina Noeske (Hg.), Hochschule für Musik und Theater Hamburg 2003ff.


    Lexikographie, Gender und Musikgeschichtsschreibung

    Vom 26. bis 29. Mai 2016 findet an der hfmt Hamburg unter Leitung von Beatrix Borchard und Nina Noeske, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine internationale Tagung statt: Mit über 30 Gästen aus ganz Europa und den USA sollen – insbesondere mit Blick auf weitere internationale Kooperationen – Aspekte von „Lexikographie, Gender und Musikgeschichtsschreibung“ unter den Voraussetzungen des weltweiten Netzes diskutiert werden. Neben den drei Hauptvorträgen und fünf Präsentationen, die schwerpunktmäßig die Situation in verschiedenen Ländern behandeln (27.5.), werden, ausgehend von vier Impulsen, unterschiedliche Themenschwerpunkte in moderierten Arbeitsgruppen diskutiert (28.5.).

    In die Tagung ist zudem ein Nachwuchsforum eingebettet, das sich dem Schwerpunkt Popmusik widmen wird. Ausgehend von einem Eröffnungsvortrag (27.5.) werden am folgenden Tag (28.5.) aktuelle Forschungsarbeiten von Promovierenden präsentiert, die sich mit Fragen der Geschlechterkonstruktionen im Feld populärer Musik beschäftigen.

    Weitere Informationen, Programm und Anmeldung auf unserer >>> Tagungshomepage

    Aktuelle lexikalische Artikel

    Wir freuen uns, Ihnen die neuesten unserer 473 lexikalischen Artikel vorstellen zu dürfen und wünschen Ihnen eine spannende Lektüre:

    Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit bei MUGI haben, selbst einen lexikalischen Artikel zu einer Musikerin verfassen möchten oder mit neuen Forschungsergebnissen zur Aktualisierung eines Artikels beitragen wollen, dann schreiben Sie uns gern an:

    mugi[at]hfmt-hamburg.de

    Aktuelle multimediale Präsentationen

    Im Bereich „Multimedia“ lohnt sich der Besuch der neuesten multimedialen Präsentation über die Musikschriftstellerinnen Anna Morsch, Marie Lipius und Lina Ramann von Martina Bick und Cornelia Geissler:

    Und das Projekt Panorama der Vielfalt von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Bergedorf, unter Mitarbeit von Silke Wenzel und Florian Rügamer:

    19 weitere Präsentationen zu Musikerinnen und Themen aus dem Bereich der musikwissenschaftlichen Gender Studies laden zum Entdecken ein.

    Kalenderblatt vom

    1917

    starb die Musikwissenschaftlerin Amalie Arnheim im Alter von 53 Jahren in Berlin.

    Amalie Arnheim konnte sich am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Musikwissenschaftlerin erfolgreich in der 1898 gegründeten „Internationalen Musikgesellschaft“ etablieren.

    1942

    starb die Musikwissenschaftlerin, Musikkritikerin, Musikjournalistin und Musiktheoretikerin Elsa Bienenfeld im Alter von 64 Jahren in KZ Maly Trostinec bei Minsk, Belorussland (heute: Weißrussland).

    Nach einer fundierten musikalischen Ausbildung am Wiener Konservatorium studierte Elsa Bienenfeld bei Arnold Schönberg Musiktheorie und bei Guido Adler Musikwissenschaft.